Projekt

Mit dem Velo durch die USA

Vier Männer im Alter zwischen 48 und 62 Jahre, die schon einiges bewegt und erreicht haben, wollen dem “Leben” etwas zurückgeben.

Andreas Isler, Markus Biedermann und Ralph Biedermann (Begleiter) starten am 8.9.2012 in Boston. In einer ersten Phase fahren die beiden bis nach Chicago und treffen dort auf Wolfgang Kuchler, Xaver Wenninger und Heinz Geisser (Begleiter). Zusammen geht dann die Reise weiter auf der historischen Route 66 nach Los Angeles, das die vier Mitte Oktober erreichen wollen. Ihre Reise kann auf diesem Blog mitverfolgt werden.

Die vier wollen mit diesem Trip pro Fahrer 4’000 bis 6’000 Kilometer leisten und so im Team mind. CHF 50’000 zu Gunsten des Projektes www.ROKJ.ch  – Rotary für Kinder und Jugendliche” einfahren. Andreas Isler ist als Vizepräsident aktiv in einer Trägerschaft von ROKJ tätig.

Das Gemeinschaftsprojekt von Rotary und Inner Wheel hat sich zum Ziel gesetzt, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrer Region zu unterstützen. Dies soll betroffenen Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihr Potential und ihre Talente zu entwickeln und sich voll in die Gesellschaft zu integrieren. Es geht also auch um eine präventive, nachhaltige Wirkung.

Die Teilnehmer am Projekt tragen sämtliche Kosten (Reisen, Übernachtungen,Material, Fahrzeug, Mahlzeiten usw.) selber oder werden von Sach-Sponsoren unterstützt. So ist

sichergestellt, dass alle Spenden zu 100 % dem “ROKJ”-Projekt zukommen.

Wie können sie spenden?

Sie haben die Möglichkeit, entweder einen Pauschalbetrag, eine Tagesetappe oder für die Kilometerleistung eines oder mehrerer Fahrer zu spenden. Das heisst, Sie spenden beispielsweise CHF 1.– pro gefahrenem Kilometer (es zählen nur die auf dem Rennrad absolvierten Kilometer). Den Kilometerstand können Sie jederzeit auf der hier mitverfolgen.

Finanzielle Beiträge können im Rahmen der Steuergesetzgebung mittels Spendenbescheinigung (wird jedem Spender im Nachhinein zugestellt) in vollem Umfang von den Einkünften abgezogen werden.

An dieser Stelle danken die 4 Männer aber auch ganz herzlich ihren Familien und ihrem Geschäftsumfeld für die Unterstützung und Bereitschaft, während vier bis sechs Wochen auf sie zu verzichten.